Hans Schröder GmbH Karlsdorf spendet 400 Masken für Obdachlose

Carolin Schmitt (links, Vorstand BASIS.lager e.V.) übergibt 400 Masken an Karin Mönig (Mitte) von der Straßensozialarbeit und Andrea Ihle (rechts).

Dankbar durfte das BASIS.lager eine Spende von 400 Einwegmasken durch die Hans Schröder GmbH Karlsdorf entgegennehmen. Immer wieder kommt es vor, dass Obdachlose zu hohen Bußgeldern wegen fehlender Masken verdonnert werden. Um Abhilfe zu schaffen, überreichte das BASIS.lager die gespendeten Einwegmasken an die Straßensozialarbeit Bruchsal. Die Mitarbeiter der Straßensozialarbeit Karin Mönig und Jochen Sawilla stehen an zwei Tagen pro Woche im Bürgergarten Bruchsal für Obdachlose und Menschen in Not zur Verfügung. Fragen zu Wohnungssuche, Formularen und Anträgen werden beantwortet oder auch Wohnungsanzeigen zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus bieten die beiden Streetworker auch Zeit für Gemeinschaft bei einem Tee und belegten Brötchen an. Die Hütte im Bürgergarten ist gewissermaßen zu einem Treffpunkt für Lebenshilfe und Unterstützung, aber auch für persönliche Gespräche, Spiele oder regelmäßige Aktionen wie Grillnachmittage oder die alljährliche Weihnachtsfeier geworden. Das BASIS.lager freut sich, durch den Kontakt zu Andrea Ihle auch hier praktische Hilfe leisten zu können. Ein besonderer Dank geht dabei an die Hans Schröder GmbH Karlsdorf für die großzügige Spende.

Predigt online

Wer die Predigt von Udo Schmitt (Vorstand BASIS.lager e.V.) gestern in der FeG Wiesloch-Walldorf verpasst hat, kann sie hier noch einmal anschauen und anhören. Es ging um Gospeltribe, um religiöse Regeln, um Rinderfilet und Burger von McDonalds, vor allem aber um die steile These, dass Gnade nicht irgendein Prinzip ist, sondern eine Person.

Eine vollkommen verrückte Liebe

Die Predigt „Eine vollkommen verrückte Liebe“ von Udo Schmitt, die am Sonntag, den 4. Oktober in der FeG Wiesloch-Walldorf stattfand, gibt es hier zum Anschauen und Nachhören: https://www.youtube.com/watch?v=3ppsImvKlYw&fbclid=IwAR0_Iyz85LljP6D6FnjBlKrjNv-zpJ6gNu38hmrUsUHDs-Cun_C6yoRbzh8


„Zur Zeit des Propheten Hosea hatte sich das Volk Israel von Gott abgewandt. Und wenn Du Dich in unserem Land umschaust, dann wirst Du feststellen, dass es hier ähnlich aussieht. Die meisten Menschen habe sich von Gott abgewandt. Sie wollen nichts von Gott wissen. Selbst Kirchenleiter, sogar ganze Gemeinden und Gemeindeverbände verwerfen zentrale biblische Wahrheiten. Zum Beispiel im Hinblick auf die göttliche Inspiration der Heiligen Schrift, zum Beispiel im Hinblick auf Himmel und Hölle, zum Beispiel im Hinblick auf die Notwendigkeit von Buße, zum Beispiel im Hinblick auf den stellvertretenden Opfertod von Jesus. Geistlich betrachtet befindet sich Deutschland in einem ähnlich desolaten Zustand wie Israel zur Zeit des Propheten Hosea. Deshalb ist das Buch Hosea ein prophetisches Wort, dessen Ruf bis in die Gegenwart erschallt.“