Lebendiger Adventskalender

Lebendiger AdventskalenderAm 21. Dezember durften wir unser Hoftor im Rahmen des „Lebendigen Adventskalenders Karlsdorf-Neuthard“ öffnen. Über 40 Erwachsene und Kinder kamen, um das Kalendertürchen mit der Nummer 21 gemeinsam mit uns zu öffnen und der weihnachtlichen Botschaft zu lauschen, die wir vorbereitet hatten. Wir starteten mit dem Singen zweier Lieder, hörten anschließend einen Poetry-Slam über den „obdachlosen Gott“ und durften dann endlich den Adventskalender öffnen. Hinter der Nummer 21 entdeckten wir einen Rettungsring. Was es damit auf sich hatte und wie der Rettungsring mit dem Kind in der Krippe zusammenhängt durften wir in der Kurzpredigt von Udo hören. Zum Abschluss sangen wir das Lied „O du fröhliche, O du selige“ und die Weihnachtsbotschaft erschallte aus unserem Hof bis weit in die benachbarten Häuser. Dankbar konnten wir uns danach am Feuer im Hof wärmen und bei Punsch und Glühwein mit vielen Gästen ins Gespräch kommen.

Die Kraft der Schwäche

Montagsgedanken auf www.lydia.net – 27. November 2017

Es lagen neun Monate gesundheitlicher Probleme hinter mir. Mein körperliches Wohlbefinden nahm zusehends ab. Meine Sporteinheiten wurden mühsamer, Arbeiten im Büro und zu Hause konnte ich nur noch mit großer Anstrengung verrichten, ehrenamtliche Tätigkeiten in der Gemeinde kosteten mich unendlich viel Kraft. Müdigkeit überkam mich ständig und überall, es wurde von Tag zu Tag schlimmer.

Es folgten Arztbesuche, Blutabnahmen, EKG, Ultraschall – ohne Ergebnis. Nach Monaten fand endlich eine Ärztin die Ursache: Autoimmunerkrankung der Schilddrüse und ein kalter Knoten im linken Schilddrüsenbereich. „Operation, am besten gleich“, meinte sie. Angst und Hilflosigkeit machten sich in mir breit. Ich, die immer Aktive und Sportliche, das Stehaufmännchen, sollte krank und nie wieder so belastbar sein, wie ich es die vergangenen 40 Jahre gewohnt gewesen war? Das kann nicht sein!, schoss es durch meinen Kopf. „Gott, du kannst mir doch nicht meine körperliche Stärke nehmen! Ich habe doch noch so viel vor. Und du brauchst mich doch für meine Familie, die Gemeinde und noch vieles mehr. Das geht doch gar nicht!“

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REZENSION: Der Lohn einer Mutter

Der Lohn einer Mutter
In diesem Buch zeigt Elizabeth Walker Strachan in 31 kurzen Kapiteln auf, wie wichtig und vielfältig die Aufgaben einer Mutter sind. Sie beschreibt authentisch wie sie selbst mit vielen Problemen zu kämpfen hatte und auch noch nicht am „Ziel aller Weisheit“ angelangt ist. Themen wie Bekehrung, Gebet, Güte, Liebe, Wahrheit, Wertschätzung, Familienandacht, Ehefrau sein, Arbeit, Benehmen, Geld, Kleidung, Musik oder Fernsehen werden in kurzen und dennoch sehr tiefgehenden Tagesandachten aus Gottes Sicht beleuchtet.
Mir persönlich gefällt, dass die Autorin Beispiele aus ihrem Alltag bringt, aber die Prinzipien und Grundsätze aus dem Wort Gottes entnimmt. Somit werden geistliche Wahrheiten aufgezeigt und verdeutlicht. Die Leserin erhält viele gute Anregungen wie man als Mutter den von Gott gegebenen einzigartigen Einfluss auf die Kinder nutzen kann. Jedes Kapitel endet mit Fragen zum Nachdenken und zur Selbstreflexion, um das Gelesene praktisch im eigenen Leben umsetzen zu können. Ein Impuls für den Tag rundet das Tageskapitel ab.  „REZENSION: Der Lohn einer Mutter“ weiterlesen